Umsteigen mit der Bahn – besser mit Puffer planen

Umsteigen mit der Bahn – besser mit Puffer planen

Ich weiß gar nicht, wie oft es mir jetzt schon passiert ist – aber wenn ich von Erlangen nach Nürnberg mit der Regionalbahn fahre, die mir als perfekte Verbindung von der Deutschen Bahn angezeigt wird, kommt diese regelmäßig zu spät. Und das bedeutet: Der Anschlusszug, also mein eigentlicher Hauptzug, fährt mir direkt vor der Nase davon. Sehr ärgerlich, besonders wenn man eine lange Reise vor sich hat oder sogar eine Flugverbindung erreichen muss.

Deshalb mein ganz klarer Tipp für Dich:

Plane Deine Umstiegszeit großzügig! Bei der Buchung kannst Du meist die Mindestumsteigezeit selbst anpassen und zum Beispiel 10, 15 oder 20 Minuten Puffer einbauen. Ja, das bedeutet, dass Du früher am Zielbahnhof bist – aber es ist deutlich stressfreier, als den nächsten Zug hetzen oder sogar einen neuen Anschluss organisieren zu müssen.

Das gilt übrigens besonders für größere Bahnhöfe wie Hamburg, München oder Berlin, denn dort ist die Umsteigezeit oft sehr knapp kalkuliert. Und dann kommt es wie es kommen muss: Gleiswechsel, defekte Rolltreppen, nicht funktionierende Aufzüge – alles schon erlebt. Mit schwerem Gepäck oder wenn Du nicht ganz so mobil bist, kann das richtig herausfordernd werden.

Mir ist es auf den letzten beiden Reisen zweimal passiert, dass ich auf Hilfe angewiesen war – und ich hatte Glück: Zwei ausländische Mitreisende haben mir ganz selbstverständlich beim Tragen des Koffers geholfen. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön!

Also: Lieber ein bisschen früher und entspannt umsteigen, als in letzter Minute mit fliegendem Koffer die Verbindung zu verpassen. Und ja – ich buche mittlerweile konsequent mit Extrazeit.

Kurztrip Lissabon

Kurztrip Lissabon

Zwischen Konferenzraum und Kopfsteinpflaster: Mein Kurztrip nach Lissabon

Manchmal ist man beruflich unterwegs – und schafft es trotzdem, ein kleines bisschen Reisegefühl einzufangen. So ging es mir bei meinem Kurzbesuch in Lissabon im Mai 2025. Zwar stand die Arbeit im Vordergrund, aber ein paar Eindrücke von der portugiesischen Hauptstadt konnte ich dennoch sammeln. Und ich kann sagen: Lissabon hat Stil, Charakter – und einige Herausforderungen.

Lufthansa und der berüchtigte Außenstellplatz

Fangen wir vorne an: mit der Lufthansa. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich war erneut enttäuscht. Egal, von welchem Flughafen man startet oder landet – man wird zuverlässig an einer Außenposition abgestellt. Der sogenannte Service reduziert sich mittlerweile auf „Kaffee für 3,70 €“ und freundlich gemeintes Blabla. In Frankfurt bedeutete das: 5 Minuten Umsteigezeit, aber kein Bus, keine Treppe, nichts. Und wenn man dann auch noch von Flugsteig B zu A muss, kann das stressig werden – ganz besonders mit viel Betrieb am Flughafen.

👉 Tipp: Wer in Frankfurt umsteigt und nicht gut zu Fuß ist, sollte unbedingt vorab den Mobilitätsservice des Flughafens buchen. Das kann viel Stress ersparen.

Ankommen und Durchatmen in Lissabon

Lissabon selbst ist wunderschön, keine Frage. Besonders die typischen Bürgersteigpflaster in kunstvollen Mosaiken und die charmanten Fassaden haben mich sofort begeistert. Allerdings: Der Zustand der Gehwege lässt stellenweise zu wünschen übrig. Und wenn Du mit Rollkoffer, Gehhilfe oder schwachen Knien unterwegs bist, kann es mühsam werden.

Ich habe das Tagesticket für 7 € getestet – es lohnt sich. Die U-Bahnen sind zwar etwas in die Jahre gekommen (laut, ratternd und etwas rumpelig), aber zuverlässig und mit guter Taktung. Auch die Busse sind schnell, aber durch die Spurrillen ist das Sitzen sehr zu empfehlen. Insgesamt: Das Nahverkehrsnetz bringt Dich zügig überall hin – ein Pluspunkt.

Charmante Altstadt und aufdringliche Händler

Ein kleiner Spaziergang entlang des Tejo war für mich der schönste Moment meines Aufenthalts. Aber auch hier: viele fliegende Händler, die einem permanent Souvenirs oder Restaurantbesuche aufschwatzen wollen. Wenn Du wie ich gerne erstmal in Ruhe die Speisekarte studierst, kann das anstrengend sein. Preislich liegt Lissabon übrigens auf deutschem Niveau – ganz anders als z. B. an der Algarve. Und das bei deutlich niedrigeren Durchschnittseinkommen… ich frage mich ehrlich, wie die Menschen dort über die Runden kommen.

Kulinarisch gibt es jedoch nichts zu meckern: Von Streetfood bis zum Abendessen mit Kollegen – das Essen war immer lecker, egal wo. Besonders überrascht war ich vom Foodcourt in einem Shoppingcenter – einfach, preiswert und sehr schmackhaft.

Mein Hotel: Zenit Lisboa

Das Hotel Zenit liegt etwas außerhalb im Viertel Avenida 5 de Outubro, etwa 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Die U-Bahnstation Saldanha ist in der Nähe, mit einmal Umsteigen kommt man bequem ins Zentrum – oder läuft die etwa 40 Minuten zu Fuß durch eine interessante Strecke vorbei am Kreisverkehr Marques de Pombal und der Shoppingmeile Avenida da Liberdade. Das Hotel selbst: älter, aber gepflegt. Einziger Minuspunkt: extrem hellhörige Wände. Wer wie ich morgens um 4:30 Uhr aufbrechen muss, macht sich damit ungewollt viele neue Bekanntschaften…

Flughafen Lissabon: Groß, aber angenehm

Der Rückflug war früh – aber der Flughafen in Lissabon war überraschend entspannt, trotz vieler Reisender. Es gibt schöne Cafés, gute Shops und – was mir erst später auffiel – keine Durchsagen. Das macht es angenehm ruhig, aber Du solltest die Uhr im Auge behalten, denn die Wege zu den Gates sind lang und es gibt keine Rollbänder. Frühzeitig losgehen ist also Pflicht!

Fazit:

Lissabon ist definitiv sehenswert, wenn auch mit Einschränkungen. Für mich persönlich war es kein „Wow!“-Moment wie in manch anderen Städten, aber ich würde gerne bei Gelegenheit noch mal wiederkommen – vielleicht mit mehr Freizeit und weniger Berufsalltag.

Mein persönliches Fazit:

  • ✅ Architektur & Atmosphäre: sehr charmant

  • ✅ Öffentlicher Nahverkehr: praktisch, wenn auch etwas rumpelig

  • ❌ Aufdringlichkeit in Touristenzonen

  • ❌ Lufthansa bleibt für mich weiterhin keine Empfehlung

  • ✅ Leckeres Essen überall

  • ✅ Flughafen Lissabon: groß, aber angenehm ruhig

Wenn Du also überlegst, Lissabon zu besuchen: Plane genügend Zeit ein, sei flexibel – und schau Dir die Stadt am besten mit einem etwas entspannteren Zeitplan an als ich es konnte. Es lohnt sich.

Mehr Eindrücke und Tipps für Portugal findest Du auch in meinem Reisebericht zur Algarve – dort ist es nicht nur wärmer, sondern auch günstiger und (noch) entspannter: Weiterlesen

Kurztrip Wien

Kurztrip Wien

Kurztrip nach Wien – Kultur, Kaffeehaus & Kaiserschmäh

Wien gehört zu meinen Lieblingsstädten – und obwohl ich im April beruflich dort war, konnte ich wieder ein kleines Stück Wien-Flair mitnehmen. Wer schon einmal zwischen Stephansdom, Prater und Hofburg spazieren war, weiß: Diese Stadt hat einfach Stil.

Bequeme Anreise mit der Bahn

Ich bin diesmal von Nürnberg mit dem Zug nach Wien gefahren. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven – denn der Flug ab Nürnberg hätte mich über Frankfurt geführt und am Ende kaum schneller ans Ziel gebracht. Die Bahn ist hier wirklich eine gute Wahl: komfortabel, pünktlich, und der Umstieg in Passau zum österreichischen Team war sehr charmant. Der Wiener Hauptbahnhof hat mich wie immer überzeugt: sauber, sicher, gut organisiert und mit tollen Geschäften.

Nahverkehr in Wien: Vorbildlich!

Kaum angekommen, habe ich mir am Bahnhof ein 72-Stunden-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr geholt – für nur 17,10 €. Das ist nicht nur günstig, sondern auch unglaublich praktisch. In Wien stehst Du selten länger als fünf Minuten am Bahnsteig, egal ob U-Bahn, S-Bahn oder Straßenbahn. Selbst am späten Abend läuft alles zuverlässig – und das Sicherheitsgefühl ist durch das viele Personal an den Stationen sehr hoch.

Mein Hotel: Harry’s Home im 12. Bezirk

Übernachtet habe ich im Harry’s Home, mitten in einem Shoppingcenter im 12. Bezirk. Zugegeben, das klingt erstmal unromantisch – aber die Lage ist Gold wert: direkte Bahn- und U-Bahn-Anbindung, schnell in der Innenstadt, und kulinarisch vielfältige & preiswerte Angebote direkt vor der Tür. Mein Zimmer war modern, groß, sehr sauber – das Frühstück vielfältig und lecker. Insgesamt: ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wiener Kulinarik – zwischen Kalbsschnitzel und Kantine

Natürlich musste ein traditionelles Abendessen sein – und das hatten wir in der Nähe des Praters in einem altwiener Gasthaus. Herrlich deftige Küche und ein gutes Glas Wein – ein gelungener Abend. Aber Achtung: Wer zentral essen möchte, braucht entweder eine Tischreservierung oder starke Nerven. Wir hatten beides nicht und wurden enttäuscht. Außerdem: Ein echtes Wiener Schnitzel (also vom Kalb) ohne Beilage kostet in der Innenstadt bis zu 30 €! In den Außenbezirken gibt’s das Ganze mit Beilage schon für rund 23 €. Unser Kompromiss: zurück zum Hotel und ab ins Shoppingcenter-Restaurant – pragmatisch, lecker, günstig.

Ein kurzer Spaziergang durch die Kaiserzeit

Ein Nachmittag blieb mir noch für einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt – vorbei an Oper, Hofburg, Stephansdom. Wenn Du Architektur liebst, wirst Du in Wien vor Freude aufjauchzen. Ich bin jedes Mal aufs Neue beeindruckt von der Pracht dieser Stadt. Und ja, ich will wiederkommen – mit mehr Zeit.


Mein Fazit:

  • ✅ Anreise: Die Bahn war diesmal top – pünktlich, komfortabel und deutlich stressfreier als Fliegen.

  • ✅ Unterkunft: Harry’s Home – ein echter Tipp für Wien-Besucher mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • ✅ Nahverkehr: Vorbildlich! Günstig, schnell, sicher – so macht ÖPNV Spaß.

  • ✅ Essen: Sehr lecker, aber mitten in der Stadt auch ganz schön teuer.

  • ✅ Wien selbst: Immer wieder schön. Ich träume jetzt schon von einem Besuch im Mai oder Juni, wenn die Gärten blühen – und von einem Herbst-Wochenende mit Museumsbesuch, Kaffeehauskultur und ein bisschen Wiener Melancholie.

Wien ist eine Stadt, die nie langweilt. Ob beruflich oder privat – sie bleibt charmant, majestätisch und ein bisschen eigensinnig. Und das macht sie so liebenswert. Ich komme bestimmt bald wieder!

Portugal entdecken

Portugal entdecken

Portugal entdecken – Sonne, Atlantik und eine Prise Lebensfreude

Wenn Du Lust auf Meeresbrise, charmante Städtchen und kulinarische Überraschungen hast, dann ist eine Reise an die Algarve vielleicht genau das Richtige für Dich. Für mich war es im Frühjahr 2024 genau die richtige Entscheidung – ein bisschen Wärme tanken, dem deutschen Frühling entfliehen und ganz nebenbei viel Schönes sehen. Ich war mit Klemm Reisen unterwegs, einem Veranstalter, den ich sehr empfehlen kann – zuverlässig, gut organisiert und mit einem sympathischen Reiseleiter. In diesem Beitrag nehme ich Dich mit auf meine Reise – von der Atlantikküste über blühende Täler bis hin zu malerischen Dörfern und dem einen oder anderen kulinarischen Aha-Moment.

Wenn Du nach dem Winter endlich wieder Sonne auf der Haut spüren möchtest, frische Luft durch die Lungen jagen und Deinen Blick über das offene Meer schweifen lassen willst – dann ist eine Reise an die Algarve im Frühling vielleicht genau das, was Du brauchst. So war es zumindest bei mir.

Im März 2024 bin ich mit einer bunt gemischten, herzlichen Reisegruppe und dem Veranstalter Klemm Reisen an die Südküste Portugals aufgebrochen. Und was soll ich sagen? Ich habe mich Hals über Kopf in diese Region verliebt: in die rauen Klippen, das satte Grün der Orangenhaine, die kleinen verschlafenen Orte – und in das entspannte Lebensgefühl der Portugiesen. Auch wenn mein Portwein am Ende größer ausfiel als geplant (Stichwort: Rotweinglas statt Likörglas…), war es eine rundum gelungene Reise mit vielen kleinen Momenten zum Schmunzeln, Staunen und Genießen.

Diese Woche an der Algarve hatte von allem etwas: Sonne, Kultur, Geschichte, Ausblicke zum Träumen und natürlich leckeres Essen – von Tapas am Flussufer bis zu Bifana und Pommes in der Dorftaverne. Es gab charmante Städtchen, windige Klippen, unzählige Kirchen und ein paar ziemlich lustige Zufallsbegegnungen, die mir sicher noch lange im Gedächtnis bleiben.

Ich habe gelernt: Nicht jeder Ort ist schön (ja, Albufeira, ich meine Dich), aber jede Reise bringt schöne Geschichten hervor – besonders, wenn man offen, gut gelaunt und mit einem Hauch Neugier unterwegs ist. Und genau so möchte ich Dich auch mitnehmen in meinen ausführlichen Reisebericht: Mit ehrlichen Eindrücken, kleinen Anekdoten, ehrlichem Lob, einem Hauch Reisekritik und vielen Tipps, die Dir vielleicht beim nächsten Algarve-Abenteuer weiterhelfen.

Also: Mach es Dir gemütlich, vielleicht mit einer Tasse Tee oder einem Gläschen Portwein – und begleite mich auf eine Woche voller Entdeckungen entlang der portugiesischen Küste.

👉 Hier geht’s zum ausführlichen Reisebericht: Portugal – Meine Algarve-Reise im März

Ich freue mich, wenn Du mitliest – und vielleicht Lust bekommst, selbst bald loszureisen. Wer weiß, vielleicht wartet ja der perfekte Sonnenuntergang schon auf Dich.

Reisekopfkissen

Reisekopfkissen

Kopfkissen auf Reisen – Mein treuer Begleiter für erholsamen Schlaf unterwegs

Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht – aber ich komme mit den Kopfkissen in Hotels einfach nicht klar. Entweder sind es diese riesigen, unförmigen Dinger, bei denen ich nachts das Gefühl habe, sie möchten mich ersticken. Oder es sind diese flachen, knubbeligen Kissen, bei denen man das Gefühl hat, man liegt gleich auf der Matratze. Und wenn ich dann noch an meine Hausstauballergie denke, wird es ganz schwierig – denn Federkissen sind für mich tabu.

Schon vor über 15 Jahren habe ich mir deshalb angewöhnt, mein eigenes Kissen mit auf Reisen zu nehmen. Und was soll ich sagen – seitdem schlafe ich auch unterwegs viel besser. Klar, es ist vielleicht nicht das schickste Reiseaccessoire, aber ein gutes Kissen ist für mich die halbe Miete, wenn es um erholsamen Schlaf geht. Schließlich wollen wir im Urlaub ja Kraft tanken – und nicht gerädert zum Frühstück wanken.

Mein persönlicher Favorit: VitaLife

Ich nutze seit einigen Jahren ein Reisekissen von VitaLife – klein, kompakt, waschbar und ohne Federn. Es passt in den Koffer, nimmt nicht viel Platz weg, und ich weiß genau, worauf ich nachts meinen Kopf lege. (Man glaubt gar nicht, wie beruhigend das sein kann.)

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe an Reisekissen-Varianten, die sich je nach Vorliebe und Gepäckgröße gut einfügen:

  • Klassisches kleines Reisekissen – Mein Favorit: bequem, formstabil, waschbar.

  • Ergonomische Nackenkissen – Ideal für alle, die mit Nackenproblemen zu tun haben oder lange Flug-/Busreisen planen.

  • Aufblasbare Kissen – Super leicht und platzsparend, aber meiner Meinung nach eher für Flugreisen als für Hotels gedacht.

  • Memory-Foam-Modelle – Etwas schwerer, aber sehr angenehm und oft in Bezügen erhältlich, die Allergiker-freundlich sind.

Mein Tipp:

Wenn ihr – wie ich – öfter verreist, dann lohnt sich die Investition in ein Reisekissen, das zu euren Schlafgewohnheiten passt. Das erspart Euch viel Frust (und Rückenschmerzen) auf Reisen. Wenn ihr eine Allergie habt: Achtet unbedingt auf das Material! Am besten waschbar, ohne Federn und mit einem hygienischen Bezug.

Und wohin mit dem Kissen?

Ich packe meins meist oben auf die Kleidung im Koffer – als eine Art „Polster“, damit nichts zerdrückt wird. Und wenn ich mit dem Bus oder Zug unterwegs bin, kommt es direkt mit ins Handgepäck. Ich habe es sogar schon als Rückenstütze im Flugzeug genutzt – vielseitig einsetzbar!

Fazit:

Ob Wellnessurlaub oder Rundreise mit dem Bus – ein eigenes Kissen kann den Unterschied machen zwischen einer erholsamen Nacht und einer durchwälzten. Es muss kein Luxusmodell sein, aber es sollte zu Euch passen. Denn guter Schlaf ist kein Luxus, sondern die beste Reiseversicherung, die es gibt.

Also: Probiert’s mal aus – und berichtet mir gerne, auf welchem Kissen Ihr am liebsten träumt!

Affiliate-Hinweis: Die Produktlinks auf dieser Seite sind sog. Affiliate-Links. Das heißt ich erhalte einen kleinen Betrag, falls ihr über meinen Link bestellt. Für Euch ändert sich am Preis natürlich nichts – aber ihr unterstützt damit meine Arbeit an diesem Blog. Vielen Dank!